Schampusweine leicht erklärt

26. Januar 2018 | Basics, Prickelndes Wissen

Schaumweine sind nicht nur Champagner, auch wenn der Champagner, der bekannteste Vertreter ist.

Wenige glauben, dass es unter den Schaumweinen eine Vielfalt an Geschmacksrichtungen gibt. Gängig ist die Meinung, das Champagner hefig und mit einem grossen öligen Körper daherkommt, während Sekt, einfach, spritzig und leicht säurebetont schmeckt. Wer so denkt, der irrt….

Deshalb wollen wir uns die verschiedenen Schaumweintypen in Bezug auf Geschmack einmal genauer anschauen und Weinbeispiele für einzelnen Geschmacksprofile machen. Man muss sagen, dass Schaumweine sehr spezielle Weine sind. Sie werden nicht nur einmal fermentiert (Alkoholische Gärung) wie „stille“ Weine, sondern durchlaufen den Prozess ein zweites Mal. Die zweite Gärung ist notwendig, um die Blubberbläschen entstehen zu lassen!

Aber während der ganzen Weinherstellung hat der Kellermeister viele Optionen, die für die grossartige Auswahl an verschiedenster Schaumweinstile verantwortlich sind. Deshalb wollen wir nun einen Blick auf die verschiedenen Stile/Geschmacksrichtungen werfen:

Reduktive Schaumweine

– Trocken bis sehr trocken, schlank und erfrischend
– Leicht, Trocken, Fruchtig und Blumig
– Süss & sehr aromatisch

Cremige autolytische und oxidative Schaumweine

– Cremig, Nussig und Reichhaltig

Lesen Sie einfach unter den Headline-Links der Weinstile in Ruhe alles noch einmal nach. Viel Spass beim Entdecken neuer Schaumweine.

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