Zweite Sektbörse der Sektmacher

18. April 2024 | Prickelndes Wissen

Die zweite Sektbörse der Sekterzeuger findet am 27.04.2024 im Kulturzentrum Mainz statt. Nach der fulminanten Premiere im letzten Jahr nun die Fortsetzung – im gewohnten Ambiente und Rahmen wird sie wieder gemeinsam mit Maxime Rheinhessen veranstaltet. Die Veranstaltung findet am Vorabend der VDP.WEINBÖRSE statt.

Im Kulturzentrum Mainz, kurz KUZ genannt, kommen die Fachwelt und Weinfreunde voll auf ihre Kosten. Während die Maxime Herkunft Rheinhessen, mehr als 600 Weine von Rheinhessens Spitzenwinzern bereitstellen, präsentieren sich die Sektmacher in voller Stärke und mit herausragenden Sekten. Neu dabei sind in diesem Jahr die Maxime Mosel!​

Zweite Sektbörse: Wein und Winzersekt satt

Auch in diesem Jahr können Schaumweine von ca. 40 Mitgliedern (darunter auch einige Neuzugänge) des Verbands Traditioneller Sektmacher an einem Ort verkostet werden – mit im Gepäck, die neuen Jahrgänge sowie die jüngst geschaffene Spitzenkategorie für Deutschen Sekt Sektmacher Réserve. Check-in für die Fachbesucher ist 10:45 Uhr – bereits um 12:00 Uhr werden sich die Neuzugänge des Verbandes dem Fachpublikum vorstellen. Rheinhessen wird ab 11 Uhr eine exklusive Lagenverkostung anbieten. Achtung: Es wird ein Pfandgeld für das Sophienwald Verkostungsglas von 20 Euro erhoben.

Traditionelle Sektmacher lange gärt wird richtig gut
Zweite Sektbörse
Zweite Sektbörse des Sektmacherverbandes – Mainz (Credit: Sektmacher)

Sektbörse Sektmacher Für Weininteressierte offen

Ab 14 Uhr stehen die Türen im KUZ den Weinliebhaber*innen offen. Der Zutritt erfolgt ohne Anmeldung. Tickets gibt es ausschließlich an der Tageskasse zum Preis von 30 Euro. 

Die Veranstaltung schließt um 17 Uhr. Für akkreditierte Fachbesucher ist der Eintritt frei und kann unter folgendem Link vorgenommen werden.



Credit:

Dieser Text wurde nicht in Auftrag gegeben oder vergütet, sondern ist ein Pressetext der Maxime Herkunft Rheinessen sowie des Sektmacher Verbandes! Weiterführende Links dienen der Wissensvermittlung.

Foto: Verband der Sektmacher

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